BurgerML

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BurgerML ist in Arbeit. BurgerML steht für Burger Markup Language, eine XML-Spezifikation zur Beschreibung von Burger-Rezepten. Braucht man BurgerML? Nein. Will man BurgerML? Na unbedingt! Und warum? Weil es geht!

Bevor ich aber eine erste Version von BurgerML (selbstredend inklusive einem Beispiel-Burger und einem passenden XSL zur Anzeige) hier poste, muss noch ein wenig gebastelt werden. Im Großen und Ganzen steht die Definition zwar, aber wie so oft steckt der Teufel im Detail.

Als kleine Vorschau: Jeder Burger (eine Erweiterung eines Rezeptes) hat eine Zutatenliste bestehend aus Buns, Toppings und Patties, wobei unter Topping alles zusammengefasst wird, was außer Bun und Patty so auf einen Burger kommt. Diese Zutaten werden in der Reihenfolge angegeben, in der Sie den Burger „bilden“. Buns, Toppings und Pattys sind jeweils Zutaten, die entweder einfache Zutaten sein können, oder wiederum eigene Rezepte.

Das alles, und den Rest, in einem vernünftig strukturierten XSD zusammenzufassen, und zwar so, dass es inhaltliche Zusammenhänge widerspiegelt und auch das resultierende XML halbwegs einfach bliebt, vom XSLT ganz zu schweigen, das ist es, was noch ein bisschen dauert…

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