Kurzes Status-Update

Fortschritt: 0 Burger

BurgerML lebt, und es entwickelt sich. Nach einer längeren Pause bin ich wieder am ersten Demo-XSL zur Anzeige dran, und passe dabei die BurgerML XSD weiter an. Also kommt hoffentlich bald ein erstes, vorzeigbares Ergebnis.

Was gibt’s sonst? Gerade auf die neue WordPress-Version aktualisiert. Und das Theme auf das neue Default-Theme angepasst. Was mich daran erinnert hat, dass hier auch dringend mal was bezüglich der Optik getan werden muss. Naja, viel los ist hier eh noch nicht (Um nicht zu sagen, quasi gar nichts. Ich schreibe somit im Moment eigentlich noch nur für mich selbst.).

Und inhaltlich sieht es auch nicht viel besser aus. Vielleicht sollte ich schon mal anfangen, eine Sturktur aufzubauen und erste Inhalte, mit Ausnahme von Rezepten, einzustellen. Für die Rezepte will ich schließlich das super tolle BurgerML verwenden.

Kurze BurgerML-Pause

Fortschritt: 0 Burger

Ein paar Tage sind vergangen, seit dem letzten Post und in der Zwischenzeit habe ich lediglich Burger gemacht und gegessen, aber nicht an BurgerML gearbeitet. Außer gedanklich: Rezepte, und ggf. auch die einzelnen Schritte, sollten eine Zeitangabe erhalten. Optional eingeteilt nach “beaufsichtigter” und “unbeaufsichtigter” Zeit, also Zeit die aktiv etwas getan wird und Zeit in der lediglich der Topf beobachtet wird. Wäre doch super, sich automatisch einen “Kochplan” erstellen zu lassen, der einem sagt, wann man spätestens anfangen sollte, um alles rechtzeitig fertig zu bekommen. Das ist besonders interessant, wenn viele der für den Burger verwendetet Zutaten erst noch hergestellt werden müssen.

So, das nur mal so als Lebenzeichen zwischendurch.

Mehr BurgerML

Fortschritt: 0 Burger

BurgerML befindet sich auf gutem Wege zur Fertigstellung. Der Großteil der Definition steht, es fehlt noch die Möglichkeit zum Angeben benötigter Gerätschaften (sollte mal was besonderes benötigt werden) sowie diverse Erweiterungen hier und da. Habe aber auch nicht den Anspruch, von vornherein alles abzudecken. Während der Benutzung von BurgerML wird da noch genug nachkommen.

Gerade bin ich dabei eine Beispiel-XSLT zu erstellen. Ein wenig tricky, um das von mir gewünschte Ergebnis zu bekommen, aber ich bin noch guter Dinge. Wenn das fertig ist, muss noch ein Beispiel her und die erste Version von BurgerML ist fertig!

BurgerML

Fortschritt: 0 Burger

BurgerML ist in Arbeit. BurgerML steht für Burger Markup Language, eine XML-Spezifikation zur Beschreibung von Burger-Rezepten. Braucht man BurgerML? Nein. Will man BurgerML? Na unbedingt! Und warum? Weil es geht!

Bevor ich aber eine erste Version von BurgerML (selbstredend inklusive einem Beispiel-Burger und einem passenden XSL zur Anzeige) hier poste, muss noch ein wenig gebastelt werden. Im Großen und Ganzen steht die Definition zwar, aber wie so oft steckt der Teufel im Detail.

Als kleine Vorschau: Jeder Burger (eine Erweiterung eines Rezeptes) hat eine Zutatenliste bestehend aus Buns, Toppings und Patties, wobei unter Topping alles zusammengefasst wird, was außer Bun und Patty so auf einen Burger kommt. Diese Zutaten werden in der Reihenfolge angegeben, in der Sie den Burger “bilden”. Buns, Toppings und Pattys sind jeweils Zutaten, die entweder einfache Zutaten sein können, oder wiederum eigene Rezepte.

Das alles, und den Rest, in einem vernünftig strukturierten XSD zusammenzufassen, und zwar so, dass es inhaltliche Zusammenhänge widerspiegelt und auch das resultierende XML halbwegs einfach bliebt, vom XSLT ganz zu schweigen, das ist es, was noch ein bisschen dauert…

Rezepte – Formate, Plugins, Datenbanken

Fortschritt: 0 Burger

Im letzten Post sprach ich es bereits an: Hier soll es um Rezepte gehen, und die müssen irgendwie gespeichert werden. Ja klar, ich könnte einfach Posts mit einer eigenen Kategorie erstellen und fertig, aber das ist ja eher langweilig und außerdem total untechnisch.

Nein, nein, wenn schon, denn schon.

Also: Suche im Netz nach Vorhandenem. Das Ergebnis lässt sich mit zwei Links zusammenfassen. Zunächst hätten wir da recipe-formats auf microformats.org. Eine Sammlung verschiedener Format zum Definieren von Rezepten, die teilweise von diversen Programmen und Webseiten verwendet werden. Link Nummer zwei führt zu einem Blog-Post über WordPress-Rezepte-Plugins. Diese Seite setzt auf WordPress auf, was würde also näher liegen, als ein entsprechendes Plugin zu verwenden?

Die Suche war also erfolgreich, aber dennoch ernüchternd. Kein gefundenes Format oder Plugin genügt meinen Anforderungen. Und das beginnt mit der simplen Anforderung, dass eine Zutat auch ein Verweis zu einem anderen Rezept sein darf.

Ein Rezept für einen Burger ist recht simpel: Bun, Patty und Toppings sind in vorgegebener Reihenfolge zu schichten. Aber jedes einzelne Element kann entweder eine einfache Zutat sein (Tomatenscheibe, Salatblatt, Käsescheibe) oder irgendetwas zuvor zubereitetes (Soßen, Buns, Patties, etc.). Verschiedene Burger können nun aber die gleichen zubereiteten Zutaten verwenden. Da will man ja nun nicht jedes Mal deren Rezept wieder einfügen müssen. Also sollte es jeweils nur verlinkt werden müssen.

Konsequenz: Ich muss mir ein eigenes Format ausdenken. Für mein neues Format will ich mir dann ein WordPress-Plugin schreiben, schließlich will ich es später beim Eingeben der Rezepte auch bequem haben. Und damit kommen wir zum dritten Punkt aus der Überschrift: “Datenbanken”. Ich muss mich noch entscheiden, wie ich das ganze intern dann speichere, ob über WordPress-eigene Funktionen (custom post types, etc.) oder über eigene Tabellen. Schließlich sollen hinterher auf der Rezeptdatenbank auf diverse Abfragen ausgeführt werden können (z.B. Suche nach Bürgern mit bestimmten Zutaten, etc.).

Nächster Schritt: Definition BurgerML

In 80 Burgern um die Welt

Fortschritt: 0 Burger

“In 80 Burgern um die Welt”, das ist das angestrebte Ziel dieser Webseite. Das heißt, diese Webseite ist “fertig”, wenn hier mindestens 80 Burger-Rezepte zu finden sind, die jeweils mit einem Ort, einer Region oder einem Land in Verbindung gebracht werden können. Wie, dafür will ich hier und jetzt keine Regeln festlegen. Ich will mir möglichst viele Optionen offenhalten.

Nebst den Rezepten soll es noch diverse Hintergrund-Infos zu Burgern, deren Zubereitung, möglicher Zutaten und benötigter (oder auch nicht benötigter) Gerätschaften geben.

Das Ganze soll selbstverständlich ansprechend präsentiert werden.

Im Moment ist hier allerdings nicht mehr als eine nackte WordPress-Installation. Und das schon eine ganze Weile. Das soll sich jetzt endlich ändern – indem ich ohne weitere Planung einfach loslege und Schritt für Schritt diese Seite versuche dahin zu bringen, was mir so vorschwebt. Mal schauen wohin das führen wird.

Die nächsten Schritte: Ein Logo für die Webseite ausdenken, außerdem ein System für die Burger-Rezepte überlegen. Die will ich nämlich nicht einfach nur als einzelne Posts haben. In einem der nächsten Posts werde ich das mal genauer ausarbeiten.